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Interview mit Vanessa – People Development Manager international

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Ich habe mich auf eine Stelle im HR beworben, bei der “arbeiten aus dem Home Office” in Aussicht gestellt wurde. In meinem Anschreiben machte ich einen mutigen Vorschlag: Remote arbeiten aus dem Ausland. Warum? Sowohl die Stellenbeschreibung als auch der erste Eindruck des Unternehmens haben mich begeistert, allerdings wollte ich meinen Lebensmittelpunkt in Portugal nicht aufgeben. Kurze Zeit später bekam ich einen Anruf und die zwei Vorstellungsgespräche fanden virtuell mit dem kompletten Team statt. Wir besprachen fachliche und HR-spezifische Themen, nahmen uns aber auch Zeit, um uns persönlich kennenzulernen. Ich war beeindruckt von der “Can-Do” Einstellung und der Offenheit Neues auszuprobieren. Die Flexibilität und Internationalität einer Remote-Position werden als Chance, statt als Hindernis gesehen. 

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Ich identifizierte mich mit jedem einzelnen der Aufgabenbereiche und fand die Aussicht auf ein Arbeiten mit vielfältigen Kollegen aus über 17 Ländern besonders aufregend. 
Seit der ersten Minute im Vorstellungsgespräch war mir dann auch klar: hier wird Teamgeist und Wertschätzung großgeschrieben. Es war sowohl für die HR-Abteilung, als auch für mich etwas Neues, ein länderübergreifendes Arbeitsverhältnis einzugehen und so Teil eines hybriden Teams zu werden. Es wurde laufend sichergestellt, dass wir im Dialog die besten Lösungen finden, die für alle eine angenehme und erfolgreiche Zusammenarbeit ermöglichen. 
Das Streben, eine New Work Kultur immer mehr umzusetzen, und das große Vertrauen, dass die Mitarbeiter/innen genauso gut (oder vielleicht sogar besser) orts- und zeitflexibel arbeiten können, hat mich überzeugt. 
 

 

Seit der ersten Minute war mir klar: Teamgeist und Wertschätzung werden großgeschrieben

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Die Kollegen sind nicht nur ausgesprochen kompetent und professionell, sondern zeigen Leidenschaft in allem, was sie tun. Dazu kommen aufregende Aufgabenfelder und eine besonders spannende Zeit, da sich bei Storch-Ciret in den Bereichen New Work, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Internationalisierung derzeit sehr viel tut. Es gibt unzählige Möglichkeiten sich einzubringen und wirksam zu werden.  

In welchen Bereichen erlebst Du Flexibilität bei Storch-Ciret? 

Zuallererst Ortsflexibilität: heute arbeite ich von zuhause in Lissabon, morgen aus dem nächstgelegenen hippen Coworking Space und nächste Woche von der Ferienwohnung am Strand oder bei meiner Familie in Österreich. Diese Flexibilität gibt mir ein unglaubliches Gefühl der Freiheit, die für mich persönlich größere Arbeitszufriedenheit und weniger Stress bedeuten. Das wichtigste ist das Ergebnis - wo ich die Arbeit erbracht habe spielt keine Rolle. 
Zudem bietet Storch-Ciret zeitliche Flexibilität an. Persönliche Bedürfnisse und Tagesabläufe werden respektiert, was ich als Mutter eines dreijährigen Sohns besonders wertschätze. Gleichzeitig stimmen wir als Team ab, wie wir trotz verschiedener Zeitzonen und Routinen die Zusammenarbeit erfolgreich gestalten können. Dank moderner Technologien ist der Kollege nur einen Klick und ein Videotelefonat entfernt. 

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Eine besonders spannende Herausforderung ist der Umbruch und der kulturelle Wandel, der im Moment bei Storch-Ciret stattfinden. Vieles wird neu gestaltet und es ist essenziell, eine große Neugier und Offenheit für neue Arbeitsweisen, Technologien, Digitalisierung und neue Team-Dynamiken an den Tag zu legen. 
Die Selbstorganisation der Teams nimmt bei Storch-Ciret u.a. durch die technologische Lösungen immer stärker zu. 
Das verlangt eine gewisse Veränderungsbereitschaft und Lust aufs Ausprobieren. Das Schöne an dieser Herausforderung ist, dass man sich selbst auch mit viel Kreativität und Gestaltungsmöglichkeiten einbringen kann.  
Als remotes Teammitglied in einem hybriden Team gilt es natürlich auch, den Herausforderungen dieser Arbeitsweise vorzubeugen. Als Team “setzen” wir uns deshalb regelmäßig zusammen, um in “Retros” über unsere Arbeitsweisen und Team-Dynamiken zu reflektieren. Gemeinsam finden wir Lösungen für das Arbeiten in unterschiedlichen Zeitzonen, den fehlenden face-to-face Kontakt und wie eigenständiges Arbeiten effektiv gestaltet werden kann. 
 

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