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Interview mit Marius – Auszubildender in der Logistik

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

2019 habe ich die Höhere Handelsschule abgeschlossen. Leider war mein Englisch nicht gut genug für die Anschlussmöglichkeiten, die ich mir vorgenommen hatte. Zum Glück fand ich dann in der Jobbörse der Agentur für Arbeit die Stellenanzeige von Storch-Ciret. Neben anderen Berufsbildern wurde eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik angeboten. Das Aufgabenfeld hat mich direkt angesprochen und deshalb habe ich mich darauf beworben. Außerdem bietet Storch-Ciret seinen Mitarbeitenden Möglichkeiten zur weiteren beruflichen Qualifikation. Ich schickte meine Bewerbung per Mail und wenig später kam die Einladung zum persönlichen Vorstellungsgespräch und dann ging alles sehr schnell: Kurze Zeit später hatte ich den unterschriebenen Vertrag in den Händen.

Warum hast Du Dich für diesen Ausbildungsweg entschieden?

Ursprünglich wollte ich Speditionskaufmann werden und deshalb ist die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik für mich ein idealer Kompromiss. Die Ausbildung ist vielfältig und neben der praktischen Arbeit kommt auch der kaufmännische Part nicht zu kurz: Ich muss mich neben dem Kommissionieren mit Buchhaltung, Word und Excel auskennen.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Meine Ausbildung ist in den praktischen und den theoretischen Bereich unterteilt. Hier in der Firma schnappe ich mir aktuell morgens mein MDE-Gerät und kommissioniere. Dieses Gerät zeigt nicht nur die Artikelnummer an, es signalisiert auch, welche Stellen ich anfahren muss, wieviele Stücke gebraucht werden und wo die Teile abgelegt werden. Die Kommissionierung ist aber nicht alles. In meiner Ausbildung lerne ich auch noch den Versand kennen, wo man Paletten und Pakete verpackt. Danach geht es in den Wareneingang und zur Containerentladung.

Zur Berufsschule fahre ich morgens nach Eisenach. Gegenüber den anderen Mitschülern habe ich den Vorteil, die Berufsschule als Blockunterricht absolvieren zu können. Das heißt – die Schule findet am Stück statt. So ist es wesentlich einfacher, mich darauf zu konzentrieren, als würde ich innerhalb einer Woche zwischen Firma und Berufsschule wechseln.

Was ist das Tolle an Deiner Ausbildung?

Bei Storch-Ciret wird viel Wert auf eine gute Ausbildung gelegt. Während andere längst nicht jeden Kurs machen dürfen, meldet uns Storch-Ciret zu jedem sinnvollen Lehrgang an. Ich habe unter anderem den Gabelstaplerschein gemacht und auch die Prüfungsvorbereitung in der Berufsschule wird unterstützt. Weil bei der Fachkraft für Lagerlogistik im dritten Lehrjahr der kaufmännische Bereich eine große Rolle spielt, lernt man in dieser Zeit noch viel über Buchhaltung und Tourenplanung – das Arbeit in der Logistik ist also vielfältiger als man denkt.
Das heißt: Nach meiner dreijährigen Ausbildung stehen mir durch den Mix aus Logistik und kaufmännischem Wissen viele Türen offen.

 

Anders als in anderen Unternehmen meldet Storch-Ciret seine Azubis zu vielen Lehrgängen an und unterstützt uns auch in der Prüfungsvorbereitung. Mir eröffnet der Mix aus Logistik und kaufmännischem Wissen viele Chancen.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Die Kommissionierung ist wie die ganze Logistik im Kundensinne vor allem auf Geschwindigkeit ausgerichtet. Über mein MDE-Gerät sammele ich durch einen persönlich zugeordneten Barcode Punkte. So kann ich über gute Leistungen in meinem Job eine zusätzliche Prämie erhalten – das finde ich toll!
Die Auszubildenden bei Storch-Ciret werden allerdings nicht nach Geschwindigkeit bewertet – das Unternehmen legt vor allem Wert auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung.

Was macht Dein Team aus?

Während der Corona-Zeit können wir die Pausen nicht miteinander verbringen – aber auch jetzt sind wir eine gute Gemeinschaft. Die Atmosphäre hier ist prima und auch meine Ausbildungsbetreuung ist nah an uns Azubis dran. Wann immer ich Fragen habe, bekomme ich Unterstützung durch meine Kollegen, sogar per WhatsApp.

Außerdem habe ich hier ein freundschaftliches Umfeld, bei dem wirklich an Vieles gedacht ist: Zum Beispiel gibt es hier einen Fitnessraum mit Geräten, wie z.B. einer Rudermaschine. Die Kollegen können sich auch günstig ein E-Bike leasen.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Ich mag, dass Storch-Ciret ein zukunftssicheres Unternehmen ist. Ohne Logistik geht es nicht und das vermittelt mir eine große Sicherheit.

Im Moment weiß ich noch nicht so genau, was ich nach meiner Ausbildung mache, aber es besteht die Möglichkeit, bei Storch-Ciret ein duales Studium zu beginnen. Bezahlt und mit der Bindung und Sicherheit, nach dem Abschluss noch drei weitere Jahre im Unternehmen zu bleiben. Weil ich mich nach der Ausbildung noch weiterbilden will, ist das eine wirklich gute Perspektive.

 

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