• karriere-mitarbeiterstimmen-gunnar-header

Interview mit Gunnar – Senior Controller

Wie war dein Bewerbungsprozess?

Der Kontakt zu Storch-Ciret entstand über eine Personalberatung. Mein Einstellungsgespräch bei Storch-Ciret verpasste der Personalberater dann, weil er im Stau steckenblieb. Mit dem damaligen Geschäftsführer der Storch-Ciret Holding GmbH und dem Leiter des Controllings hatte ich dennoch ein super Gespräch. In freundlicher Atmosphäre haben wir uns knapp zwei Stunden sehr detailliert auf fachlicher und persönlicher Ebene ausgetauscht. Es folgten dann noch zwei weitere Gespräche, auch weil ich weitere Teile der Geschäftsführung, mit welcher ich perspektivisch viel zusammenarbeiten würde, kennenlernen sollte.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Mir gefiel der Gedanke, hier mehr gestalten zu können. Die Strukturen in den Bereichen sind nicht festgefahren - hier kann noch etwas entwickelt werden. Außerdem wächst das Unternehmen. Das sind Dinge, die mir bei meinem früheren Arbeitgeber fehlten.
Storch-Ciret arbeitet sehr dynamisch. Das Gefühl habe ich aus den Einstellungsgesprächen mitgenommen und es hat sich bestätigt. Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen. Für mich ging der neue Job außerdem mit einem Branchenwechsel einher. Diese Möglichkeit, den eigenen Horizont zu erweitern, war ebenfalls ein großer Anreiz für mich.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Im Controlling ist kein Tag wie der andere. Klar: Einige Themen wie Monatsabschlüsse oder Reportings wiederholen sich. Ansonsten steht man nahezu täglich vor neuen Aufgaben und muss schauen, wo gerade Handlungsbedarf besteht.  
In meiner Position arbeite ich als Schnittstelle zwischen den Fachabteilungen, Geschäftsführern und den leitenden Angestellten. Ich sichte und verdichte Informationen, suche nach Fehlern in Prozessen, wenn etwas nicht gut läuft. Dafür lässt sich keine Routine entwickeln. Was ich gut finde, ist, dass wir als Controller nicht nur Zahlen hin und her schieben, sondern versuchen, Prozesse und Geschehnisse so abzubilden, dass sie bewertet werden können. Mit den daraus gezogenen Schlüssen werden wir zum strategischen Sparringspartner für das Management.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Abwechslung spielt eine große Rolle für mich und dass ich durch meine Arbeit im Controlling das Unternehmen sehr vielschichtig und gut kennenlerne. Ich agiere sehr nah den Entscheidungsträgern, die auch für Probleme ein offenes Ohr haben. Das vermittelt mir das Gefühl, Themen einbringen und mitgestalten zu können. Ich erlebe Entwicklungen im Unternehmen und kann direkt beobachten, welche Entscheidungen, welche Auswirkungen haben. Das ist für mich wirklich spannend und erfüllend an diesem Job.

 

Das wird bei Storch-Ciret durch flache Hierarchien und unser Open-Space-Büro erleichtert: Wir haben kurze Wege und können gemeinsam Dinge entwickeln. Auch uns selbst – innerhalb eines Talent Pools arbeite ich an eigenen Projekten.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Durch die stetigen Veränderungen muss ich sehr flexibel reagieren und dynamisch bleiben. Das ist es, was ich sehr schätze und gleichzeitig als Herausforderung begreife.
Es gilt, eine Balance zwischen den einzelnen Prozessen und Unternehmensbereichen zu finden. Probleme müssen lokalisiert werden und daraus werden Lösungen abgeleitet. Zugleich hätte ich nicht gedacht, dass Malerwerkzeuge so variantenreich sein können. Je tiefer ich in diese Branche eintauche, umso mehr begeistert sie mich.

Was macht Dein Team aus?

Unser Controllingteam ist jung und dynamisch. Da gehöre ich mit 39 Jahren, neben meinem Vorgesetzten, schon zu den Älteren. Alle haben den Anspruch, gemeinsam etwas zu bewegen und passen auch auf persönlicher Ebene gut zusammen. Jetzt während Corona ist es ein wenig schwieriger, aber selbst da haben wir es geschafft, nach Feierabend Events wie ein digitales Wein-Tasting in der Gruppe zu organisieren.

Warum passt Dein Arbeitgeber zur Dir?

Was mir gut gefällt, sind die flachen Hierarchien. Zum Beispiel sitzt die Geschäftsführung mit uns im Großraumbüro. Das kannte ich nicht und es bedeutet wesentlich kürzere Wege. Ich schätze diese Nähe und habe das Gefühl, dass wir zusammen etwas entwickeln - dieser Prozess macht mir Spaß. Unser Bürogebäude in Wuppertal ist modern und technisch sehr gut ausgestattet. Die durch Corona beschleunigte Entwicklung, vom Homeoffice aus arbeiten zu können, begrüße ich sehr. Das kommt mir – ich bin junger Vater – bei der Kinderbetreuung sehr zugute, da ich deutlich mehr von meinem Kind mitbekomme und dennoch flexibel meine Arbeitsleistung erbringen kann. Insgesamt bietet Storch-Ciret eine sehr gute Work-Life-Balance.

Wie bewertest Du die Gestaltungsmöglichkeiten bei Deinem Arbeitgeber?

Storch-Ciret bietet die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Talent Pools weiterzuentwickeln. Ich habe als Mitglied im Talent Pool einen Mentor. Mit ihm zusammen gibt es die Möglichkeit ein Ziel zu erarbeiten und dann ein eigenes Projekt zu entwickeln. Ob das vorgegeben ist oder – wie in meinem Fall – selbst eingereicht, spielt dabei keine Rolle. Im Moment starte ich gerade damit und das Ziel ist es, sich während dieser Aufgabe eigene Projektmanagement-Skills anzueignen.

 

Das könnte Dich auch interessieren